Machtsensibilität

Machtsensibilität

 
Besonders wichtig ist mir die Vermittlung einer Machtsensibilität bei Personen, die sich später in Machtpositionen gegenüber anderen befinden (Misamer,  2021, Alumni Portraits, Universität Vechta)
Macht findet sich in jeglichen sozialen Beziehungen, in Arbeits-, Freundes- oder Familienbeziehungen ist sie stets auf irgendeine Weise Thema. Insbesondere dort, wo Menschen Verantwortung für andere tragen, wird der sensible Umgang mit der eigenen Macht relevant. Denn zu wissen, welche Wirkung die eigenen Handlungsweisen haben, entscheidet unter anderem darüber, …
  • ob eine Intervention zum gewünschten Ergebnis führt.
  • ob eine Intervention professionell (z.B. im Sinne der berufsethischen Prinzipien) gestaltet ist oder nicht.
  • ob man aktiv als positives Vorbild fungieren kann und damit sowohl direkte Wirkung (über Interventionen) als auch indirekte Wirkung (über das Modelllernen) erzielt.
Was ist jetzt Machtsensibilität genau?
Machtsensibilität ist ein Handlungskonzept für pädagogische bzw. sozialarbeiterische Interaktionen, das in asymmetrischen Situationen den schwächeren Part absichert und stärkt
Mehr zum Thema (kostenfrei bei socialnet)

Vortragsfolien 11.2023 beim Forum Schule und Erziehungshilfen (EREV): Machtsensibilität bei Sozialarbeiter/-innen

Weiterführende Literatur

 

https://www.kohlhammer.de/medien/public/cover-groess/978-3-17-042185-1_g.jpg
 
Vorträge, Lehre und Workshops: Wenn Sie Interesse an einem praxisorientierten Vortrag oder Workshop haben, schreiben Sie mich gerne an: mail@melaniemisamer.de